David J. Schow – Der Schacht

schacht

Im Mittelpunkt dieses hochgelobten literarischen Alptraums steht ein unheimliches Hotel in Chicago. Die Zimmerwände bluten, wenn man sie beschädigt, Räume vergrößern oder verkleinern sich, um ahnungslose Mieter zu fangen … Als zwei Kilo Kokain einen Lüftungsschacht hinabgeworfen werden, durchlebt das Gebäude einen irren Trip, aus dem wohl keiner der Bewohner entkommen wird. Dieser Roman über die Drogenszene, die in den Kellern von Chicagos Mietshäusern wuchert, ist vielleicht der einzig wirklich originelle Beitrag des Splatterpunk zur unheimlichen Phantastik. S. T. JOSHI. Wo Edgar Allan Poes Haus Usher endet, dort beginnt Shows Der Schacht. Ein gnadenloser Roman vom »Vater des Splatterpunk«. David J. Schow arbeitet in Hollywood auch als Schauspieler und ist Drehbuchautor von vielen erfolgreichen Filmen, wie etwa The Crow.

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Wow….. Die Beschreibung klingt wirklich gut und spannend….mal was anderes…..Jaaaa.

Aufgrund der vielen guten Bewertungen bei Amazon habe ich mich dazu durchgerungen es zu lesen. Klingt ja auch wirklich spannend.

Zum Inhalt nur Kurz.

Ich weiss nicht genau zu welcher Zeit es spielt…ich denke eventuel in den 80ern…. Es gibt keine moderene Kommunikationsgeräte und ähnliches was heute so standart ist.

Klappentext

Jonathans Beziehung zu Amanda ist eben in die Brüche gegangen, und er ist ins winterlich kalte und schneesturmgebeutelte Chicago gekommen, weil sein alter Freund Bash ihm hier einen Posten in einer Computer-Firma verschaffen konnte. Er zieht vorübergehend in ein heruntergekommenes Haus, das sogenannte Kenilworth Arms. Cruz ist ein Dealer aus Miami mit einer besonderen Nase für Koks, der einige Zeit seinem jähzornigen Boss nicht über den Weg laufen sollte, wenn er noch eine Weile leben will. Auch er ist neu in der Stadt und will nur übergangsweise in diesem Mietshaus wohnen. Als ein Kind aus dem Haus vermisst wird, führt der Zufall die beiden Männer und die Prostituierte Jamaica zusammen. Sie nutzen die Situation zu ihren Gunsten und entwenden dem Chicagoer Drogenboss Bauhaus zwei Kilogramm Kokain, um es auf eigene Rechnung zu verhökern. Vor allem Jamaica und Cruz hoffen, mit dem Geld ihre Vergangenheit hinter sich lassen zu können.
Eigene Worte habe ich nicht dazu.
Ich habe nach der Hälfte aufgegeben. Und ich war wirklich sehr ausdauernd. Es ist aber nicht so, dass das Buch wirklich schlecht war bis dahin. Es war nur nicht das was ich wollte. Bis zu dem Zeitpunkt als ich es beiseite legte, ist mit dem Haus nur sehr wenig passiert. Ein kleines Kind verschwand. Fenster wurden eins mit der Wand und es gab komische stöhnende Geräusche….. Das war´s. Es ging hauptsächlich um Drogen, Sex und gescheiterte Existenzen, die in dieser Bruchbude lebten. Der Schreibstil ist klasse, sonst hätte ich es nicht so lange gelesen. Aber wenn ich ein Drogen-Mafia-Roman lesen will, dann wähle ich auch ein solches. Es scheint ja, dass noch was brutales und aufregendes passiert….aber das konnte ich dann nicht mehr abwarten. Tut mir leid. Das war einfach zu langatmig. Es sollte vielleicht paar Szenen vorher schon was spektakuläres passieren. Für mich war es Zeitverschwendung. Rür jemand, der gerne aus diesem Genre liest und dann noch mit Horror und Splatter überrascht wird kann es vielleicht echt noch gut werden, aber das werde ich nicht erleben….leider ein Flopp für mich….Schade….daumen-nach-unten-smiley_17-528015514

4 Kommentare zu “David J. Schow – Der Schacht

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